Future Work 2.0

Hybrides Arbeiten ist die Zukunft

24.08.2021

Wie werden wir in Zukunft zusammenarbeiten? Kaum eine Frage beschäftigt die Arbeitswelt derzeit so wie diese. Für uns bei der Witt-Gruppe steht fest: Wir werden auch nach der Pandemie im Wechsel zwischen den Büros vor Ort und dem Mobile Office arbeiten. Wie genau das aussehen wird, haben wir in unserem neuen Arbeitskonzept „Future Work 2.0“ festgehalten. Seit Beginn der Pandemie haben wir viele Erfahrungen mit dem hybriden Arbeiten gesammelt. Deshalb konnten wir hierbei bereits auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Uns war es außerdem besonders wichtig, Feedback und Wünsche unserer Mitarbeiter*innen zu berücksichtigen. Diese wurden deshalb in Form von Befragungen intensiv einbezogen.

Hybrides Arbeiten: Was bedeutet das eigentlich?

Hybrides Arbeiten heißt: Unsere Mitarbeiter*innen können das Beste aus beiden Welten – Mobile Office und Arbeit auf dem Campus – für sich nutzen. Unser Ziel? Wir wollen ihnen das Umfeld ermöglichen, in dem sie am produktivsten Arbeiten können. Mobile Office ist dabei nicht nur von Zuhause aus möglich, sondern flexibel innerhalb von ganz Deutschland. Unter Campus verstehen wir alle Büros und Flächen an den Standorten Weiden und Karlsruhe. Letztere sind seit der Integration von heine im Jahr 2019 Teil der Witt-Gruppe.

Die Basis: Vertrauen in unsere Teams

Eine Mischung aus mobilem Arbeiten zuhause und Arbeiten auf dem Campus ermöglicht eine flexible und bedarfsorientierte Aufteilung. „Wir geben den jeweiligen Teams die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie sie sich organisieren wollen. Basis dafür ist das hohe Vertrauen in unsere Mitarbeiter*innen, eine jeweils passfähige Lösung für ihre Zusammenarbeit zu entwickeln“, so unser CEO Wolfgang Jess. Im Rahmen der im jeweiligen Team geltenden Regelungen wählen Mitarbeiter*innen in Zukunft eigenständig, an welchem Ort sie am besten Arbeiten können und möchten.

Diese Rolle spielt unser Campus

Auf dem Campus finden Austausch und Vernetzung statt. Hier entstehen kreative Ideen - durch persönliche Kommunikation und Interaktion. In Zukunft haben wir vieles geplant: Bereits vor der Pandemie haben wir Activity Based Working getestet. Dieses Konzept werden wir in auf weitere Bereiche ausweiten. Der Grundgedanke dabei ist ein Campus mit verschiedenen Arbeitszonen, die frei wählbar für unterschiedliche Zwecke wie Einzel- oder Teamarbeit genutzt werden können. Bei uns ist für jede Aktivität das passende Raummodul dabei – egal, ob Du einen Ort zum Mails beantworten brauchst, Dich spontan kurz mit Deinen Kolleg*innen austauschen möchtest oder ein Projekt-Kick-Off bevorsteht. Besprechungen mit Teilnehmer*innen teils vor Ort und teils im Mobile Office sind bereits jetzt alltäglich und werden auch in der Arbeitswelt der Zukunft eine große Rolle spielen. Damit hybride Besprechungen künftig noch unkomplizierter funktionieren, wird ein Großteil der Besprechungsräume zeitnah mit einer entsprechenden Audiotechnik ausgestattet.

Das sagen unsere Mitarbeiter*innen

„Aufgaben, bei denen ich mich für längere Zeit am Stück konzentrieren muss, erledige ich am effektivsten für mich allein von Zuhause aus. Workshops funktionieren meiner Meinung nach Face to Face besser. Ich bin froh, dass ich in einem Unternehmen arbeite, das uns als Team die Flexibilität gibt, den jeweils besten und produktivsten Arbeitsort auszusuchen.“
Miriam, Marketing Managerin

„Ich wurde sogar komplett virtuell eingearbeitet. Das hat super geklappt, da meine Kolleg*innen auch von Zuhause aus immer ein offenes Ohr für mich hatten. Mittlerweile arbeite ich im Wechsel zwischen dem Mobile Office und dem Campus. Den persönlichen Kontakt zu meinem Team möchte ich nicht missen. Deshalb freue ich mich, dass der Campus bei unserem neuen Arbeitskonzept weiterhin eine große Rolle spielen wird.“
Carina, Personalreferentin

„In meiner Abteilung nutzen wir Activity Based Working jetzt schon eine ganze Weile. Da meine Tätigkeiten über den Tag sehr variieren, sind die verschiedenen Arbeitszonen eine perfekte Lösung für mich. Ich finde es super, dass das neue Arbeitskonzept sich meiner Arbeit anpasst."
Jeremy, Web Analyst 

Text: Helena Kraus